So prüfen Sie Muttermale nach der ABCDE-Regel
Die ABCDE‑Regel beim Melanom erklärt, wie Sie monatlich Haut und Muttermale prüfen, Veränderungen erkennen und wann ein Dermatologe nötig ist. 142
Von Doctor AI Team

Wichtige Erkenntnisse
- Die ABCDE‑Regel für Melanom hilft dabei, Veränderungen an Muttermalen zu erkennen, die auf ein Melanom hinweisen können und eine professionelle Hautuntersuchung erforderlich machen.
- Viele Organisationen, darunter die American Academy of Dermatology (AAD), empfehlen eine regelmäßige, vollständige Selbstuntersuchung der Haut von Kopf bis Fuß, um neue oder sich verändernde Stellen zu bemerken.
- Ein Muttermal, das sich verändert, blutet, anhaltend juckt oder nicht abheilt, sollte ärztlich abgeklärt werden, auch wenn es „klein“ aussieht.
- Klare, reproduzierbare Fotos und das Messen mit einem Lineal machen Veränderungen leichter nachzuweisen und beim Termin zu erklären.
Die Kontrolle Ihrer Muttermale muss nicht beängstigend oder kompliziert sein. Eine kurze, regelmäßige Routine – und zu wissen, worauf man achten muss – kann helfen, bedeutsame Veränderungen früh zu entdecken.
Was die ABCDE‑Regel ist und warum sie wichtig ist
Die ABCDE‑Regel ist eine einfache Checkliste, die Merkmale markiert, die bei einigen Melanomen zu sehen sind. Dermatologen nutzen viele Werkzeuge zur Beurteilung der Haut (darunter Dermatoskopie und Biopsie, wenn nötig), aber die ABCDE‑Regel ist eine praktische Methode, damit Sie bei einer Selbstuntersuchung auf besorgniserregende Muttermalveränderungen achten können.
Laut der American Academy of Dermatology (AAD) sind die ABCDE‑Merkmale Warnzeichen, auf die man bei Stellen achten sollte, die ein Melanom sein könnten. Die CDC und andere Gesundheitsbehörden fördern ebenfalls das Bewusstsein für sich verändernde Muttermale als wichtigen Grund für eine ärztliche Untersuchung.
A: Asymmetrie
Ein typisches gutartiges Muttermal ist oft relativ symmetrisch – wenn man es in der Mitte faltet, sehen beide Hälften ähnlich aus. Asymmetrie bedeutet, dass eine Hälfte in Form, Dicke oder Muster nicht zur anderen passt.
Praktischer Tipp: Wenn Sie unsicher sind, machen Sie ein Foto frontal und nutzen Sie das Bearbeitungswerkzeug Ihres Telefons, um eine Linie durch die Mitte zu zeichnen und beide Hälften zu vergleichen.
B: Begrenzung
Gutartige Muttermale haben oft glattere, gleichmäßigere Ränder. Eine auffällige Stelle kann unregelmäßige Ränder haben – gezackt, eingekerbt, unscharf oder bogenförmig.
Praktischer Tipp: Betrachten Sie den Rand bei hellem Licht. Wenn der Rand in die umgebende Haut „verblasst“ oder gezackt aussieht, setzen Sie die Stelle auf Ihre Beobachtungsliste.
C: Farbe
Viele harmlose Muttermale haben einen einheitlichen Braunton. Farbvarianz – mehrere Farbtöne (braun, schwarz, rot, rosa, weiß, blau/grau) innerhalb einer Stelle – kann laut der AAD ein Warnzeichen für ein Melanom sein.
Praktischer Tipp: Vergleichen Sie die Stelle mit benachbarten Muttermalen. Wenn sie mehr als eine deutliche Farbe hat oder im Laufe der Zeit eine neue Farbe erscheint, dokumentieren Sie das.
D: Durchmesser
Das „D“ wird oft als Durchmesser größer als etwa 6 mm (ungefähr Radiergummigröße eines Bleistifts) gelehrt. Die AAD merkt an, dass Melanome bei Diagnose oft größer als 6 mm sind – sie können aber auch kleiner sein.
Praktischer Tipp: Verwenden Sie ein Lineal (Millimeter) oder eine Münze als Maßstab in Fotos. Verfolgen Sie, ob die Stelle wächst, nicht nur ihre aktuelle Größe.
E: Entwicklung
Entwicklung/Veränderung könnte der wichtigste Buchstabe sein: Jede Änderung in Größe, Form, Farbe, Erhebung oder Symptomen (wie Blutung, Krustenbildung oder Juckreiz) kann relevant sein. Die AAD betont, dass Veränderungen über die Zeit ein zentrales Warnzeichen sind.
Praktischer Tipp: Legen Sie eine monatliche Erinnerung in Ihren Kalender. Regelmäßigkeit hilft, Veränderungen zu bemerken, die im Alltag leicht übersehen werden.
Wie Sie eine monatliche Selbstuntersuchung der Haut durchführen (Schritt für Schritt)
Eine Selbstuntersuchung der Haut funktioniert am besten, wenn sie routinemäßig, gründlich und dokumentiert erfolgt. Die AAD beschreibt einen methodischen Kopf‑bis‑Fuß‑Ansatz, damit Sie schwer sichtbare Bereiche nicht übersehen.
Was Sie brauchen
- Helles Licht
- Ein Ganzkörperspiegel und ein Handspiegel
- Einen Stuhl oder Hocker
- Einen Föhn oder Kamm (um Haare zu teilen)
- Ihr Telefon für Fotos
- Ein Lineal (Millimeter) oder Maßband
Praktischer Tipp: Führen Sie die Untersuchung nach dem Duschen durch, wenn Sie bereits unbedeckt sind und das Licht gut ist.
Checkliste von Kopf bis Fuß
- Gesicht und Kopfhaut: Untersuchen Sie Nase, Lippen, Ohren (Vorder‑ und Rückseite). Teilen Sie die Haare in Abschnitte; nutzen Sie einen Föhn, um Haare zu beiseite zu blasen und die Kopfhaut sichtbar zu machen.
- Hände und Arme: Handflächen, Handrücken, Zwischenräume der Finger, unter den Fingernägeln, Handgelenke, Unterarme, Ellbogen und Oberarme.
- Rumpf: Hals, Brust und Bauch. Frauen sollten die Brüste anheben, um darunter zu schauen.
- Seiten und Rücken: Verwenden Sie einen Handspiegel für den Nacken, die Schultern, den oberen Rücken und den unteren Rücken. Bitten Sie, wenn möglich, eine Partnerin oder einen Partner um Hilfe.
- Gesäß und Genitalbereich: Überspringen Sie nicht Bereiche, die selten Sonnenlicht sehen; auch dort kann ein Melanom auftreten.
- Beine und Füße: Vorder‑ und Rückseite der Oberschenkel, Schienbeine, Waden, Knöchel, Oberseiten und Fußsohlen, zwischen den Zehen und unter den Zehennägeln.
Praktischer Tipp: Wenn Ihnen eine Partnerin oder ein Partner hilft, halten Sie die Bedingungen konstant – dieselbe Person, dasselbe Licht – so sind Vergleiche von Monat zu Monat leichter.
Wie „normal“ aussieht: Häufige gutartige Hautveränderungen
Nicht jede ungewöhnliche Stelle ist gefährlich. Viele Menschen haben eine Mischung aus Sommersprossen, Muttermalen und anderen gutartigen Wucherungen. Dennoch kann ein Melanom harmlose Läsionen nachahmen; allein die Sichtprüfung kann nicht sicher klären, was etwas ist – das kann nur eine Ärztin oder ein Arzt.
Hier sind häufige nicht‑bösartige Möglichkeiten, die Ärzte oft in Betracht ziehen:
- Gewöhnliche erworbene Muttermale (melanozytische Nävi): In der Regel gleichmäßig gefärbt und über die Zeit stabil.
- Sommersprossen (Epheliden): Verdunkeln sich oft durch Sonnenexposition und verblassen im Winter.
- Seborrhoische Keratosen: „Aufgeklebte“, wachsartige oder warzenartige Wucherungen, die mit dem Alter häufiger werden; das NHS weist darauf hin, dass sie gutartig sind, aber einem Melanom ähneln können.
- Cherry‑Angiome: Kleine, leuchtend rote Gefäßknötchen.
- Dermatofibrome: Feste kleine Knötchen, manchmal nach einem Insektenstich; können beim Zusammendrücken nach innen eindellen.
Praktischer Tipp: Statt zu versuchen, einer Stelle ein Label zu geben, konzentrieren Sie sich auf die ABCDE‑Merkmale für Melanom und auf die Entwicklung. Wenn sie sich verändert, fotografieren Sie sie und lassen Sie sie untersuchen.

Wie Sie Muttermalveränderungen dokumentieren, damit Ihr Arzt helfen kann
Kliniker treffen bessere Entscheidungen, wenn sie eine klare zeitliche Abfolge haben: Was hat sich verändert, wann und wie schnell. Ein vages Gefühl wie „es sieht anders aus“ ist häufig – aber Sie können daraus nützliche Informationen machen.
Verwenden Sie die „gleiches‑Foto“-Methode
- Machen Sie Fotos am gleichen Ort, bei gleichem Licht und aus gleicher Entfernung.
- Fügen Sie ein Lineal (mm) oder eine Münze als Maßstab hinzu.
- Machen Sie zwei Aufnahmen:
- Nahaufnahme (scharf auf die Stelle)
- Kontextaufnahme (zeigt, wo sie sich am Körper befindet)
Praktischer Tipp: Legen Sie ein Fotoalbum auf dem Telefon mit dem Namen „Hautkontrolle“ an und benennen Sie Fotos nach Datum und Körperstelle (z. B. „2026-09-14 linke Schulter“).
Führen Sie ein einfaches Änderungsprotokoll
Notieren Sie:
- Datum, an dem Sie es erstmals bemerkt haben
- Vorhandene ABCDE‑Merkmale (falls vorhanden)
- Symptome: Juckreiz, Druckempfindlichkeit, Blutung, Krustenbildung
- Mögliche Auslöser: Reibung durch Kleidung, Rasurverletzungen, Sonnenbrand
Praktischer Tipp: Bringen Sie Ihre Fotodokumentation zum Termin – sie kann Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt helfen zu entscheiden, ob eine Läsion näher untersucht werden muss.
Kennen Sie das „hässliche‑Entlein“-Zeichen
Viele Menschen haben Muttermale, die einander ähnlich sehen. Eine Stelle, die deutlich anders aussieht als Ihre anderen Muttermale – das „hässliche‑Entlein“ – kann eine Überprüfung wert sein. Die AAD beschreibt dieses Konzept als praktischen Hinweis neben ABCDE.
Praktischer Tipp: Fragen Sie sich bei jeder Selbstuntersuchung: „Sieht etwas anders aus als der Rest meiner Stellen?“
Wer sollte bei Hautkontrollen besonders wachsam sein?
Jeder kann ein Melanom entwickeln, aber einige Faktoren erhöhen das Risiko. Die CDC und das NHS beschreiben Situationen mit erhöhtem Risiko, die mehr Aufmerksamkeit und häufigere Gespräche über professionelle Untersuchungen rechtfertigen.
Risikofaktoren, die Sie mit einer Ärztin oder einem Arzt besprechen sollten
- Eigene Vorgeschichte mit Melanom oder anderen Hautkrebserkrankungen
- Starke familiäre Vorbelastung mit Melanom
- Viele Muttermale oder atypische Muttermale
- Bewiesene intensive Sonnenexposition oder wiederholte schwere Sonnenbrände
- Verwendung von Solarien (die WHO (Weltgesundheitsorganisation) stuft UV‑emittierende Bräunungsgeräte als karzinogen ein)
- Immunsuppression (z. B. nach Organtransplantation oder durch bestimmte Medikamente)
Praktischer Tipp: Wenn einer oder mehrere dieser Punkte zutreffen, fragen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, wie oft Sie eine professionelle Hautuntersuchung benötigen und ob Total‑Body‑Photography (Ganzkörperfotografie) hilfreich sein könnte.
Vorbeugung: Schützen Sie Ihre Haut, ohne sich verrückt zu machen
Vorbeugung bedeutet, die UV‑Schädigung über die Lebenszeit zu reduzieren. Die WHO, die CDC und das NHS empfehlen durchgängig sonnenschützende Verhaltensweisen, um das Hautkrebsrisiko zu senken.
Alltägliche Gewohnheiten, die einen Unterschied machen
- Schatten aufsuchen, wenn die Sonne am stärksten ist.
- Schützende Kleidung tragen: lange Ärmel, breitkrempiger Hut und UV‑schutzbrille.
- Breitband‑Sonnencreme verwenden und sie gemäß den Angaben auf dem Etikett nachcremen, besonders nach dem Schwimmen oder Schwitzen.
- Auf Solarien verzichten.
Praktischer Tipp: Stellen Sie die Sonnencreme neben Ihre Zahnbürste oder Ihre Autoschlüssel, damit sie Teil Ihrer Routine wird, wie Zähneputzen oder Tür abschließen.
Vergessen Sie die „versteckte“ UV‑Exposition nicht
UV‑Belastung kann sich ansammeln bei:
- Autofahren (Sonne durch Scheiben)
- Erledigungen und sportlichen Aktivitäten im Freien
- Bewölkten Tagen (UV dringt durch Wolken)
Praktischer Tipp: Wenn Sie regelmäßig draußen sind, ziehen Sie ein leichtes UPF‑Shirt oder einen Sonnenhut als „Standard“ an und verwenden Sie Sonnencreme für freiliegende Bereiche.
Wann Sie einen Arzt aufsuchen sollten
In diesen Situationen sollten Sie eine professionelle medizinische Beurteilung vereinbaren – idealerweise bei einer Hausärztin bzw. einem Hausarzt oder einer Dermatologin bzw. einem Dermatologen – da sie zu Hause nicht sicher bewertet werden können.
Vereinbaren Sie zeitnah einen Termin, wenn Sie bemerken:
- Ein Muttermal oder eine Stelle, die die ABCDE‑Kriterien für Melanom erfüllt, insbesondere E: Entwicklung (neu oder sich verändernd).
- Eine neue, ungewöhnliche Stelle im Erwachsenenalter, die anhält und sich nicht zurückbildet.
- Eine Läsion, die blutet, näßt, verkrustet oder ein Geschwür bildet, das nicht heilt.
- Anhaltender Juckreiz, Schmerz oder Druckempfindlichkeit in einem Muttermal ohne offensichtliche Ursache.
- Eine Stelle mit mehreren Farben oder einem blau/schwarzen Anteil, den Sie zuvor nicht hatten.
- Ein schnell wachsender Knoten oder Fleck oder eine Läsion, die sich sehr von Ihren anderen Muttermalen unterscheidet („hässliches Entlein“).
- Ein dunkler Streifen unter einem Nagel oder Pigmentausbreitung in die umgebende Haut (um den Nagelfalz).
Suchen Sie am selben Tag Notfallversorgung, wenn:
- Ein Muttermal oder eine Hautläsion stark blutet und sich die Blutung nicht durch festen Druck stoppen lässt.
- Sie Zeichen einer Infektion in einer Hautläsion haben (ausbreitende Rötung, Wärme, Eiter, Fieber).
Was Sie zum Termin mitbringen oder fragen sollten
- Ihre Fotodokumentation und Ihr Änderungsprotokoll.
- Fragen Sie: „Braucht diese Läsion Dermatoskopie oder eine Biopsie?“ und „Wie soll ich meine anderen Muttermale zwischen den Terminen überwachen?“
- Wenn Sie ein erhöhtes Risiko haben, fragen Sie nach einem Screening‑Plan und ob Ganzkörperfotografie sinnvoll ist.
Häufig gestellte Fragen
Wie oft sollte ich eine Selbstuntersuchung der Haut durchführen?
Monatlich ist für viele Menschen ein praktischer Rhythmus, weil er hilft, allmähliche Muttermalveränderungen zu bemerken. Die AAD fördert regelmäßige Selbstkontrollen und eine konsequente Kopf‑bis‑Fuß‑Methode. Wenn Sie ein hohes Risiko haben, fragen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, ob Sie häufiger kontrollieren sollten.
Kann ein normal aussehendes Muttermal trotzdem ein Melanom sein?
Ja, ein Melanom sieht nicht immer dramatisch aus; einige können klein oder unauffällig sein. Deshalb sind E für Entwicklung/Veränderung und das „hässliche‑Entlein“-Zeichen neben ABCDE wichtig. Wenn sich eine Stelle verändert oder Symptome zeigt, sollte sie abgeklärt werden.
Was, wenn mein Muttermal juckt, aber unverändert aussieht?
Juckreiz kann bei gutartigen Ursachen wie Trockenheit oder Reizung vorkommen, aber anhaltender Juckreiz ist ebenfalls ein Grund, eine Ärztin oder einen Arzt die Stelle beurteilen zu lassen. Dokumentieren Sie, wie lange der Juckreiz anhält, ob er wiederkehrt und ob es Blutungen oder Krusten gibt. Wenn der Juckreiz anhält oder das Muttermal sich zu verändern beginnt, vereinbaren Sie einen Termin.
Sollte ich ein Muttermal zu Hause oder mit einem Set selbst entfernen?
Nein – eine Entfernung zu Hause kann eine Diagnose verhindern und zu Infektionen, Narbenbildung oder unkontrollierter Blutung führen. Ärztinnen und Ärzte entfernen verdächtige Läsionen so, dass sie im Labor richtig untersucht werden können, was für den Ausschluss eines Melanoms entscheidend ist. Wenn ein Muttermal Sie stört oder sich verändert, vereinbaren Sie eine medizinische Untersuchung.
Externe Links
- The ABCDEF Rule: Combining the “ABCDE Rule” and the “Ugly Duckling Sign” in an Effort to Improve Patient Self-Screening Examinations - PMC
- Mayo Clinic Q and A: Bleeding moles and skin checks - Mayo Clinic News Network
- Atypical moles: diagnosis and management. - Abstract
- When might a mole mean cancer? - Mayo Clinic News Network
- Clinical ABCDE rule for early melanoma detection - PubMed
- Many organizations, including the **American Academy of Dermatology (AAD)
- According to the **American Academy of Dermatology (AAD)
- Many harmless moles are a single shade of brown. Color variation—multiple shades (brown, black, red, pink, white, blue/gray) within the same spot—can be a warning sign for melanoma, according to the **AAD
- A skin self exam works best when it’s routine, thorough, and documented. The **AAD
- Seborrheic keratoses:** “Stuck-on,” waxy or warty growths, common with aging; the **NHS
- Anyone can develop melanoma, but some factors increase risk. The **CDC
- Use of indoor tanning devices (the **WHO
- Prevention is about reducing UV damage over a lifetime. The **WHO
- Monthly is a practical schedule for many people because it helps you notice gradual mole changes. The AAD
